Der sympathische Journalist und Filmemacher mit den Themenschwerpunkten Klimakrise und fahrradgerechte Städte war im Februar bereits mit seinem Film „Mit dem Fahrrad nach Aserbaidschan“ bei uns in Pforzheim. Wir freuen uns sehr, dass Ingwar auch seinen neuen Film persönlich in unsere Noch-nicht-ganz-Fahrradstadt bringt und im Anschluss für eine gemeinsame Diskussion zur Verfügung steht.
Treffpunkt: Montag, 8. Dezember, 20.00 Uhr Kommunales Kino Pforzheim Schlossberg 20 75175 Pforzheim Kartenreservierung online und telefonisch unter 07231 5 66 19 77
Programmvorschau:
Im Mai 2025 bricht der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch auf eine Radreise zu den schönsten Fahrradstädten Europas auf. Sein Weg führt ihn von Freiburg nach Paris, über Gent, Amsterdam, Utrecht und Hamburg bis nach Kopenhagen. Er möchte wissen: Wie haben diese Städte die Verkehrswende geschafft und was können wir in Deutschland von ihnen lernen? Perowanowitsch dokumentiert mit der Kamera, wie sich die Städte über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert haben, spricht vor Ort mit Politikern, Verkehrsplanern und Aktivisten und erzählt, welche Maßnahmen und Strategien am Ende zum Erfolg geführt haben.
Entstanden ist dabei ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken.
Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.
Mit Blick auf den Bekanntheitsgrad von Ingwar rechnen wir mit großem Andrang. Wenn ihr bei Ingwar und seinem Film im Kino sicher dabei sein wollt, empfehlen euch daher, am besten bereits im Vorfeld online oder telefonisch unter 07231 5 66 19 77 einen Platz zu reservieren.
Gerne ebenfalls verbreiten: Weitere Sharepics für die Filmpremiere von „Cycling Cities“ von und mit Ingwar Perowanowitsch am 08.12.2025 im Kommunalen Kino Pforzheim (Grafik: Ingwar Perowanowitsch / Montage: Critical Mass Pforzheim)
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/11/CM_sharepics_10_25_1.jpg22502250PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-11-26 00:59:592025-11-26 01:00:018. Dezember 2025, 20.00 Uhr – Vorpremiere „Cycling Cities“ von und mit Ingwar Perowanowitsch
Gerne verteilen: Sharepic für die Critical Mass Pforzheim am 31.10.2025
Unter dem Motto „Mehr Süßes für den Radverkehr!“ startet die Halloween Critical Mass am Freitag, 31. Oktober. Treffpunkt ist ab 18:30 Uhr auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP). Um 19:00 Uhr startet die gemeinsame Fahrt. Der Ausklang findet im Café Roland statt.
Im Rahmen der Einbringung des städtischen Doppelhaushalts 2026/27 machen wir deutlich: Für den Radverkehr sind kaum Mittel vorgesehen. Für das kommende Jahr sind lediglich 20.000 Euro für die Verkehrssicherheit von Radfahrenden eingeplant. Jährlich stehen nur 100.000 Euro für das Radverkehrskonzept zur Verfügung – das entspricht gerade 80 Cent pro Einwohner*in. Im Vergleich: Fast 6 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren für Parkplätze fließen. Es ist klar: Es liegt nicht am Geld – sondern an den Prioritäten.
Balance statt Rückschritt!
Wer Fahrrad fährt, weiß: Balance zu halten, ist wichtig. In der Verkehrspolitik muss das genauso gelten. Deshalb fordern wir unmissverständlich: Der Lückenschluss der Radverbindung Leopoldplatz – Westliche muss endlich finanziert und umgesetzt werden. Ebenso dringend ist die sofortige Beseitigung des Unfallschwerpunkts an der Kreuzung Carl-Schurz- / Julius-Näher-Straße durch den geplanten Kreisverkehr – und zwar nicht erst in einem fernen „2031 ff.“, sondern jetzt.
Jetzt mitradeln und ein Zeichen setzen!
Im Kontext der Haushaltsentscheidung rufen wir deshalb dazu auf, die Verkehrsinfrastruktur endlich zu reformieren – damit sich alle Verkehrsteilnehmer:innen sicher bewegen können.
„Süßes“ heißt für uns: sichere Wege, weniger Angst und mehr Mut, das Rad zu nehmen.
Sei dabei und komm – wenn du willst – im Halloween-Outfit. Gemeinsam machen wir sichtbar: Pforzheim braucht eine sichere, faire und mutige Verkehrspolitik.
Hier findest du die Strecke unserer Halloween-Tour:
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/10/CM_sharepics_10_25_.jpg22502250PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-10-23 22:31:532025-11-26 00:04:10Mehr Süßes für den Radverkehr – Pforzheim spart an Sicherheit!
Am Samstag, 20. September 2025, wird Pforzheim bunt, laut und fröhlich – denn es ist wieder Zeit für die Kidical Mass. Nicht nur bei uns, zeitgleich deutschland- und europaweit auch in vielen anderen Städten.
Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Unsere Kidical Mass-Botschaft an die Lokalpolitik
Unsere ganz besondere Fahrraddemo richtet sich an Kinder, Familien und alle, die sich eine kindgerechte und sichere Verkehrsinfrastruktur wünschen. Gemeinsam mit vielen kleinen und großen Radfahrer*innen wollen wir zeigen: Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Treffpunkt: Samstag, 20. September 2025, ab 09.30 Uhr, auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP)
Ob auf dem Kinderrad, im Anhänger, mit dem Laufrad oder dem Lastenrad – bei der Kidical Mass ist jeder willkommen. Egal, ob Eltern, Großeltern, Geschwister oder Freundinnen – wir setzen gemeinsam ein buntes, fröhliches und friedliches Zeichen für mehr Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt. Tragt euch den Termin bitte in eurem Familien- oder Enkelkalender ein und verteilt ihn mit dem Kidical Mass-Flyer gerne an Freunde und Bekannte.
Programm:
ab 09:30 Uhr:Kreatives Warm-up Gemeinsam schmücken wir auf dem Waisenhausplatz unsere Fahrräder mit bunten Bändern, Luftballons und liebevollen Botschaften. Farben, Bastelmaterialien und gute Laune stehen bereit!
11:00 Uhr: Begrüßung und Start Kidical Mass In sicherem Tempo fahren wir gemeinsam durch die Stadt – begleitet von der Polizei, damit sich alle Teilnehmenden, ob groß oder klein, sicher fühlen können.
Ziel: Kindermarktplatzfest (Marktplatz vor dem Rathaus)
Route zum Weitersagen:
Am Ziel erwartet euch ein buntes Programm mit mit vielen Spiel- und Mitmachaktionen, u.a.:
Bastelstation mit Kit Klimamonster – kreativ werden und Nachhaltigkeit spielerisch entdecken
Quiz beim Medienrad – testet beim moki-Team euer Wissen rund ums Fahrrad und gewinnt kleine Preise
Musik, Spiel & Spaß – ein Fest für die ganze Familie!
Weitere Sharepics zum gerne Teilen!
Warum machen wir die Kidical Mass?
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege. Doch noch immer fehlt es in Pforzheim an sicheren, durchgängigen und kinderfreundlichen Radwegen. Mit der Kidical Mass wollen wir gemeinsam sichtbar machen, wie wichtig es ist, dass sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen können.
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege.
Unser Antrieb für die Kidical Mass
Unsere Demo ist bunt, laut und friedlich – und zeigt: Der öffentliche Raum gehört uns allen! Wir laden alle ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen und dafür klingelnd und mit Musik in die Pedale zu treten. Von kleinen Kindern im Fahrradanhänger, Kindern auf ihren eigenen Fahrrädern, Eltern bis hin zu den radbegeisterten Großeltern sind alle herzlich willkommen!
Aktionsbündnis
Die Kidical Mass Pforzheim wird von einem breiten Bündnis aus lokalen Initiativen, Organisationen und engagierten Einzelpersonen unterstützt. Gemeinsam sagen wir: StraßenFürAlle | #StreetsForKids | #SelbstUndSicher
Gerne ebenfalls verteilen!
Erinnerung und Dank
Unser Freund Andreas Mandalka alias NATENOM hat die Kidical Mass Pforzheim von der ersten Aktion an begleitet und engagiert unterstützt. Die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen war ihm ein großes Anliegen. Wir sind traurig, dass Andreas und sein kleiner Elefant nicht mehr unter uns radeln.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/04/KM_Sharepics_202404_2.jpg23332333PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-09-18 18:05:002025-10-23 22:36:5920. September: Kidical Mass – Gemeinsam für sichere Wege! Seid ihr wieder dabei?
Am Samstag, 10. Mai 2025, wird Pforzheim bunt, laut und fröhlich – denn es ist wieder Zeit für die Kidical Mass. Nicht nur bei uns, zeitgleich deutschland- und europaweit auch in vielen anderen Städten.
Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Unsere Kidical Mass-Botschaft an die Lokalpolitik
Unsere ganz besondere Fahrraddemo richtet sich an Kinder, Familien und alle, die sich eine kindgerechte und sichere Verkehrsinfrastruktur wünschen. Gemeinsam mit vielen kleinen und großen Radfahrer*innen wollen wir zeigen: Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Treffpunkt: Samstag, 10. Mai 2025, ab 09.30 Uhr, auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP)
Ob auf dem Kinderrad, im Anhänger, mit dem Laufrad oder dem Lastenrad – bei der Kidical Mass ist jeder willkommen. Egal, ob Eltern, Großeltern, Geschwister oder Freundinnen – wir setzen gemeinsam ein buntes, fröhliches und friedliches Zeichen für mehr Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt. Tragt euch den Termin bitte in eurem Familien- oder Enkelkalender ein und verteilt ihn mit dem Kidical Mass-Flyer gerne an Freunde und Bekannte.
Programm:
ab 09:30 Uhr:Kreatives Warm-up Gemeinsam schmücken wir auf dem Waisenhausplatz unsere Fahrräder mit bunten Bändern, Luftballons und liebevollen Botschaften. Farben, Bastelmaterialien und gute Laune stehen bereit!
11:00 Uhr: Begrüßung und Start Kidical Mass In sicherem Tempo fahren wir gemeinsam durch die Stadt – begleitet von der Polizei, damit sich alle Teilnehmenden, ob groß oder klein, sicher fühlen können.
Ziel: Haus der Jugend/Benckiserpark (Westliche Karl-Friedrich-Straße 77)
Premiere: Wettbewerb für Kita und Schule
Sharepic zum Weitersagen!
Die Schule oder Kita mit den meisten teilnehmenden Kindern bekommt eine kleine Überraschung!
Strecke
Am Ziel erwartet euch ein buntes Programm mit:
Bastelstation mit Kit Klimamonster – kreativ werden und Nachhaltigkeit spielerisch entdecken
Quiz beim Medienrad – testet beim moki-Team euer Wissen rund ums Fahrrad und gewinnt kleine Preise
Kostenloser Sicherheitscheck fürs Fahrrad – damit ihr sicher weiterfahren könnt
Kleine Mängel? Kein Problem! – kleinere Reparaturen können direkt vor Ort erledigt werden
Leckere Verpflegung – für Stärkung nach der Fahrt ist gesorgt
Musik, Spiel & Spaß – ein Fest für die ganze Familie!
Weitere Sharepics zum gerne Teilen!
Warum machen wir die Kidical Mass?
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege. Doch noch immer fehlt es in Pforzheim an sicheren, durchgängigen und kinderfreundlichen Radwegen. Mit der Kidical Mass wollen wir gemeinsam sichtbar machen, wie wichtig es ist, dass sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen können.
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege.
Unser Antrieb für die Kidical Mass
Unsere Demo ist bunt, laut und friedlich – und zeigt: Der öffentliche Raum gehört uns allen! Wir laden alle ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen und dafür klingelnd und mit Musik in die Pedale zu treten. Von kleinen Kindern im Fahrradanhänger, Kindern auf ihren eigenen Fahrrädern, Eltern bis hin zu den radbegeisterten Großeltern sind alle herzlich willkommen!
Aktionsbündnis
Die Kidical Mass Pforzheim wird von einem breiten Bündnis aus lokalen Initiativen, Organisationen und engagierten Einzelpersonen unterstützt. Gemeinsam sagen wir: StraßenFürAlle | #StreetsForKids | #SelbstUndSicher
Gerne ebenfalls verteilen!
Erinnerung und Dank
Unser Freund Andreas Mandalka alias NATENOM hat die Kidical Mass Pforzheim von der ersten Aktion an begleitet und engagiert unterstützt. Die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen war ihm ein großes Anliegen. Wir sind traurig, dass Andreas und sein kleiner Elefant nicht mehr unter uns radeln.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/04/KM_Sharepics_202404_.jpg23332333PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-04-06 16:45:202025-05-12 21:55:1210. Mai: Kidical Mass – Gemeinsam für sichere Wege! Seid ihr dabei?
Werbemotiv der Stadt Pforzheim für STADTRADELN 2025 (Copyright: Stadt Pforzheim, Foto: Ljiljana Berakovic)
Pforzheim macht gemeinsam mit dem Enzkreis vom 16. Mai bis 5. Juni auch dieses Jahr wieder bei STADTRADELN mit. Als Neuerung sucht die Stadt 2025 zum ersten Mal den STADTRADELN Star.
Auch wir sind bei STADTRADELN wieder mit dabei und gehen, wie im letzten Jahr, wieder mit einem gemeinsamen Team von ADFC und Critical Mass an den Start. Wir freuen uns auf eure Anmeldung unter diesem Link.
Was ist STADTRADELN?
STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.
Fortsetzung und ausführliche Beschreibung auf stadtradeln.de
Bei der Mitmachaktion (die Spielregeln könnt ihr hier nachlesen) geht es darum, aufzuzeigen, wie viele Menschen bereits mit dem Fahrrad unterwegs sind. Aus Pforzheimer Sicht deutlich wichtiger ist allerdings: Wir können mit der Teilnahme an STADTRADELN und der STADTRADELN-App für Verkehrsplanung und Politik dokumentieren, wo es in Pforzheim und Umgebung nach wie vor noch an der erforderlichen Radinfrastruktur fehlt. Radpendler*innen und vor allem unsere Kinder brauchen vernünftige Radwege, um schnell und sicher ans Ziel kommen!
Offizieller Auftakt
Der offizielle Startschuss fällt am 16. Mai um 16 Uhr beim Rathaus in Mönsheim mit einer gemeinsamen Radtour zur Pestalozzischule Pforzheim. (Wir sind gespannt und hoffen, dass die Veranstaltenden von Stadt und Kreis die gemeinsam befahrenen Kreuzungen dieses Mal etwas besser absichern als im letzten Jahr.)
Fahrradfahren ist für alle gut! Für die Luft in den Städten und Gemeinden, für das Klima, für die eigene Gesundheit.
Aber damit sich alle damit wohlfühlen, sich z. B. auch gemeinsam mit Kindern in den Straßenverkehr zu stürzen, müssen die Kommunen die Voraussetzungen schaffen. Die Sicherheit der Fahrradfahrer*innen hängt an der richtigen Verkehrsplanung. Und da gibt es noch viel zu tun!
Sängerin und Liedermacherin Dota Kehr (Quelle: STADTRADELN)
Wir veröffentlichen eine Stellungnahme unserer Freunde vom ADFC Pforzheim zu einem Vorfall auf der Westlichen. Der folgende Text ist am 25.03.2025 als offener Brief an die Stadt Pforzheim und die Presse verschickt worden.
Sehr geehrter Bürgermeister Büscher, sehr geehrter Bürgermeister Volle, sehr geehrte Damen und Herren,
der sogenannte Fahrrad-Schutzstreifen auf der Westlichen bewegt seit seiner Einrichtung die Gemüter. Während viele Autofahrende der Überzeugung sind, dass durch die gestrichelte Linie kein Überholabstand mehr eingehalten werden muss, fühlen sich Radfahrende oftmals von 2 Seiten gefährdet: plötzlich öffnende Türen parkender Autos rechts, knapp überholende Fahrzeuge links. Der vorgeschriebene Überholabstand von mindestens 1,50 m gilt jedoch auch hier – das bedeutet, dass für das Überholen die Gegenfahrbahn benutzt werden muss.
Ein besonders negatives Beispiel ereignete sich Anfang Februar: Ein Radfahrer befuhr in flottem Tempo den Schutzstreifen in Richtung Brötzingen und wurde dabei von einem Busfahrer eines Linienbusses so eng überholt, dass er an der nächsten roten Ampel an die Tür des Busses klopfte um den Busfahrer auf die gefährliche Situation hinzuweisen. In der Folge stieg der Busfahrer aus und schlug den Radfahrer ins Gesicht – so heftig, dass bei der späteren Anzeigeaufnahme durch die Polizei die Spuren noch sichtbar waren.
Es muss gefahrlos möglich sein, in unserer Stadt Rad zu fahren.
ADFC Pforzheim-Enzkreis
Der ADFC verurteilt diesen Gewaltausbruch. Es muss gefahrlos möglich sein, in unserer Stadt Rad zu fahren. Es muss gefahrlos möglich sein, im Gespräch auf Verkehrsverstöße hinzuweisen. Wir dürfen als Gesellschaft nicht akzeptieren, dass Regelverstöße zur Regel werden.
Wir dürfen als Gesellschaft nicht akzeptieren, dass Regelverstöße zur Regel werden.
ADFC Pforzheim-Enzkreis
Auf Höhe des besagten Schutzstreifens befinden sich gleich mehrere Schulwege. Hebel, THG, Osterfeld, Fritz-Erler, Brötzinger Schule – sie alle sind im Einzugsgebiet der Westlichen. Der ADFC fordert, dass hier auch im Sinne der Kinder für Sicherheit gesorgt wird und durch die zuständigen Behörden regelmäßige Kontrollen der Überholabstände auf der Westlichen durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Franziska Dorner, Martin Mäschke, Bastian Wetzke (Vorstand ADFC Pforzheim-Enzkreis)
VCD beklagt unzureichenden Pforzheimer Lärmaktionsplan und fordert einheitlich Tempo 30 20% der Pforzheimer Bevölkerung leidet unter Straßenverkehrslärm
Lärmaktionspläne sollen die Bevölkerung vor Lärm schützen – so die Theorie. Dies gilt aber nicht in Pforzheim – hier soll mit der Aktualisierung des Lärmaktionsplans noch mehr Straßenverkehrslärm erlaubt werden, beklagt der ökologische Verkehrsclub Deutschland, Kreisverband Pforzheim/Enzkreis e.V. (VCD).
„In Pforzheim gibt es seit 2007 Lärmaktionspläne, seither hat sich die Zahl der von Straßenverkehrslärm betroffenen Einwohner von rund 12.000 auf über 26.000 mehr als verdoppelt auf rund 20% der Bevölkerung“, kritisiert VCD-Kreisvorsitzender Marlon Frommer die unzureichende Pforzheimer Lärmaktionsplanung.
Die von der Verwaltung vorgeschlagene Aufhebung der Tempo-30-Limitierung auf den Hauptverkehrsstraßen würde statt zu einer Lärmentlastung zu einer deutlichen Mehrbelastung führen, wie der VCD aus den städtischen Planungen entnehmen kann: Die Zahl der von besonders gesundheitsgefährdendem Straßenlärm am Tage Belasteten (mehr als 74 dB(A)) würde sich verdoppeln. Im Bereich des gesundheitsgefährdenden Straßenlärms von 70-74 dB(A) würde sich die Betroffenheit von 6.705 auf 7.598 Einwohner (+13%) erhöhen.
Deshalb lehnt der VCD diese Verschlechterungen beim Lärmschutz entschieden ab und fordert einheitlich Tempo 30 auf allen Straßen im Pforzheimer Stadtgebiet! Neben dem Lärmschutz dient diese Maßnahme auch dem Fuß- und Radverkehr.
Hätten Stadtverwaltung und Gemeinderat in den letzten 20 Jahren energisch den Verkehrsentwicklungsplan (VEP) und den Integrierten Mobilitätsentwicklungsplan (IMEP) umgesetzt und damit die Alternativen zum Autoverkehr gestärkt durch Ausbau von sicheren Radwegen, sicheren, breiten Fußwegen, Taktverdichtungen beim Busverkehr und der Einrichtung von neuen Schienenhaltepunkten, wäre heute der Autoverkehr weniger dominant und weniger laut, so dass ein Lärmaktionsplan mit Tempobeschränkungen gar nicht notwendig wäre.
VCD-Kreisvorsitzender Marlon Frommer
Aus VCD-Sicht sollte sich die Stadtverwaltung endlich ernsthaft mit den Ursachen des hohen Straßenverkehrslärms beschäftigen: „Hätten Stadtverwaltung und Gemeinderat in den letzten 20 Jahren energisch den Verkehrsentwicklungsplan (VEP) und den Integrierten Mobilitätsentwicklungsplan (IMEP) umgesetzt und damit die Alternativen zum Autoverkehr gestärkt durch Ausbau von sicheren Radwegen, sicheren, breiten Fußwegen, Taktverdichtungen beim Busverkehr und der Einrichtung von neuen Schienenhaltepunkten, wäre heute der Autoverkehr weniger dominant und weniger laut, so dass ein Lärmaktionsplan mit Tempobeschränkungen gar nicht notwendig wäre“, erklärt Marlon Frommer. „Durch die jahrelange fortgesetzte Weigerung von Verwaltung und Gemeinderat, die Alternativen zum PKW-Verkehr zu stärken bei gleichzeitiger Subventionierung des PKW-Verkehrs durch kostenloses oder billiges Parken hat der Autoverkehr übermäßig zugenommen und nimmt statt unter 50% inzwischen 61% des Verkehrs in der Stadt ein. Kein Wunder, dass die Bevölkerung unter Straßenverkehrslärm leidet.“
Zur Verbesserung der Verkehrssituation und damit auch zur Reduzierung des Straßenverkehrslärms fordert der VCD deshalb neben einheitlichem Tempo 30 auf allen Straßen:
die Aufhebung der „Brötchentaste“ zum kostenlosen Parken
Einführung von angemessenen Gebühren beim Anwohnerparken (10-20 € pro Monat)
Mindestparkgebühren in Höhe des Einzelfahrscheins beim Bus (3€) und regelmäßige Anpassung entsprechend der Steigerung der Busfahrpreise
konsequente Beschleunigung und Bevorrechtigung des Busverkehrs umsetzen (Busspuren, Grünanforderung). Eine Busbeschleunigung hat dreierlei positive Effekte: 1) die Fahrgäste kommen schneller ans Ziel, 2) PKW-Fahrer sehen, dass man mit dem Bus schneller als mit dem PKW ans Ziel kommt, 3) eine höhere Reisegeschwindigkeit des Busses mindert die Zahl der Busse und Fahrereinsatzstunden bei höheren Fahrgastzahlen.
eine beschleunigte Umstellung der ÖPNV-Busflotte auf Elektroantrieb zur Lärmminderung
eine beschleunigte Einführung des 10-Minuten-Taktes auf den Hauptlinien des Busverkehrs
Bild des ADFC-Standes am EMMA-Kreativzentrum mit v. l.: Tobias Dettinger, Verena Wagner-Neumann, Siegfried Schüle, Martin Mäschke, Stefan Kolmorgen, Johannes Kersting, Elena von Schmeling (Foto: Marthe Soncourt)
Der ADFC Kreisverband Pforzheim-Enzkreis bedankte sich am 14. Februar morgens mit warmen Getränken und Butterbrezeln bei allen Alltagsradlerinnen und -radlern, dass sie ganzjährig mit dem Fahrrad pendeln. Insgesamt wurden am ADFC-Stand in der Emma-Jaeger-Straße auf Höhe des Inselstegs zwischen sieben und neun Uhr morgens 40 Radfahrende gezählt. Da man auch auf dem Rad zügig vorankommen will, hatten nicht alle Pendler:innen Zeit für ein Gespräch, nahmen jedoch gern die Butterbrezel für die Pause mit.
Mit der Beteiligung am Winter-Bike-to-Work-Day wirbt der ADFC für das ganzjährige Radpendeln. Studien belegen, dass Menschen, die ganzjährig mit dem Rad zur Arbeit fahren, nicht nur gesünder sind als ihre Kolleg:innen, die mit dem Auto fahren, sondern auch glücklicher. Denn die tägliche Bewegung baut Stresshormone ab und hilft, nach der Arbeit besser abzuschalten. Mehr noch: Der Autostau wird aktiv reduziert und dem Klima kommt es auch zu Gute.
Der jährliche Winter-Bike-to-Work-Day findet an jedem zweiten Freitag im Februar statt. Er entstand als Gemeinschaftsprojekt von Finnen und Kanadiern und hat einen spaßbetonten Wettbewerbscharakter. Auf der internationalen Homepage winterbiketoworkday.org kann man eintragen, zu welchem Zweck und in welcher Stadt man sich aufs Rad schwingt.
Damit noch mehr Menschen gern und ganzjährig das Fahrrad nutzen, fordert der ADFC in Pforzheim und im Enzkreis ein Netz an zusammenhängenden Radwegen. Diese sollen baulich vom Autoverkehr getrennt sein, damit gefährliche Überholmanöver vermieden werden und Radfahrende unabhängig von Alter und Fahrerfahrung sicher und bequem vorankommen.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/02/Winter-Bike-to-Work-Day_Pforzheim.jpg15362048PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-02-18 23:29:332025-02-18 23:43:33Winter-Bike-to-Work-Day am 14.02.2025
Nora Bendig spricht bei der Gedenkversammlung für Andreas Mandalka alias Natenom am 02.02.2025 in Pforzheim. (Bild: Joachim Wossidlo, WossidloFilm)
Redebeitrag von Nora Bendig, Natenom e.V., bei der Gedenkversammlung für Andreas Mandalka alias Natenom am 02.02.2025 in Pforzheim:
Ich bin leider nicht so gut darin, frei zu reden. Daher habe ich was vorbereitet.
Hallo allerseits, ich bin Nora vom Natenom e.V.
Viele von euch kannten ihn als Andreas, für uns war er jedoch Natenom. Ein freundlicher Admin eines Mumble-Sprachchat-Servers, Betreiber einiger kleiner Webseiten rund um Mumble und Verfasser eines Blogs, in dem er unter anderem seine Erfahrungen als Fahrradfahrer teilte. Er war jemand, der seine Alltagsfahrten auf dem Fahrrad bestritt, und kein Freizeitradler.
Da es in seinem Sinne gewesen wäre, die Webseiten online zu halten, haben wir uns zu einem Verein zusammengeschlossen, um diese Aufgabe in einem passenden rechtlichen Rahmen zu erfüllen.
Ich mochte Natenom wirklich sehr, sehr gerne. Er fehlt mir – er fehlt uns allen – wirklich sehr. Die Freunde, mit denen ich heute hier bin, würde ich ohne Natenom gar nicht kennen. Ich bin sehr dankbar für meinen Internet-Freundeskreis, den ich ohne ihn und seinen Mumble-Server gar nicht hätte.
Natenom war nicht nur ein Fahrradfahrer. Er brachte Menschen zusammen, er war ein Verbinder, kein Trenner. Wenn man auf dem Server verschiedene politische Ansichten hatte, hat er dafür gesorgt, dass man trotzdem miteinander geredet hat, auch wenn es keinen Konsens gab. Er hat andere Menschen so gesehen und behandelt – einfach wie einen anderen Menschen. Ohne Vorurteile.
Hilfesuchende fanden auf dem Mumble-Server einen Ort, wo sie frei von ihren Problemen reden konnten. Natenom hatte immer ein offenes Ohr für sie.
Er war bester Freund und Lebensretter. Er hat mehr als einem suizidalen Menschen das Leben gerettet, er war immer da, wenn er gebraucht wurde.
Häufig kam Natenom nach anstrengenden Fahrradfahrten in den Mumble-Chat und erzählte uns von seinen Erlebnissen. Dazu gehörten seine Erfahrungen mit Behörden, der Staatsanwaltschaft, der Polizei und insbesondere mit der problematischen Verkehrssituation in „FahrradMordor Pforzheim“. Die Verantwortlichen scheinen hier wenig Interesse daran zu haben, sich der Sicherheit von Radfahrenden anzunehmen.
Und deswegen lasst uns heute ein Zeichen setzen und in Erinnerung an Natenom handeln. Lasst uns – Zitat der Staatsanwaltschaft Pforzheim – „ein hin- und hergondelndes Verkehrshindernis“ sein!
Mitschnitt:Nora Bendig spricht bei der Gedenkversammlung für Andreas Mandalka alias Natenom am 02.02.2025 in Pforzheim.
Hallo, ich bin der Siggi und darf heute für die Critical Mass Pforzheim und den ADFC Pforzheim-Enzkreis sprechen. Was mich qualifiziert: Ich hab einen Follower auf Twitter namens Natenom.
Triggerwarnung: In den nächsten 5 Minuten geht’s um Gewalt, Tod, Kinder.
Am 30. Januar 2024 brach eine Welt zusammen für die Mutter von Andreas Mandalka, Natenom. Ihr geliebter Sohn wurde an diesem Tag getötet. Um 19:20 auf der Landstraße zwischen Neuhausen und Schellbronn. Keine Mutter, kein Vater, sollte um das eigene Kind weinen müssen. Kein Kind, kein Mensch darf gewaltsam ums Leben kommen. Unser Mitgefühl gilt allen Eltern und Angehörigen, die so etwas erleben mussten. Für den Autofahrer, der Andreas getötet hat und der dafür die volle Verantwortung trägt, wurde von dieser Staatsanwaltschaft hier ein Strafbefehl erlassen.
Am 29. Januar 2025, diesen Mittwoch, brach in Deutschland eine Welt zusammen. Die Ereignisse an diesem Mittwoch sind unfassbar und es wird lange dauern, sie zu verarbeiten, denn an diesem Mittwoch wurde in Hemer ein 10-jähriges Mädchen getötet von dem Fahrer eines Kleinbusses, der sich weder an den Fußgänger-Vorrang beim Abbiegen hielt noch sonst irgendwie Rücksicht nahm. In Pfungstadt wurde auch an diesem Mittwoch ein 6-jähriger Junge beim Spielen in einem verkehrsberuhigten Bereich getötet. Von einem Mann, mit dessen Pkw. Für die Eltern und alle Angehörigen ist an diesem Mittwoch die Welt zusammengebrochen.
Die öffentliche Sicherheit in Deutschland ist gefährdet. Jeden Tag werden 8 Menschen im Straßenverkehr getötet, jedes Jahr weit über 100.000 verletzt. Viele davon waren unterwegs auf dem Rad so wie wir, zu Fuß wie die 10-jährige oder auf dem Roller wie der 6-jährige. Wer wirklich wirksam die Sicherheit in diesem Land schützen will, wer wirklich will, dass Menschen wieder gefahrlos auf die Straße können, muss sich konsequent um die Gefährder:innen im Straßenverkehr kümmern.
Ich würde euch gerne einige Vorschläge machen, wie das gehen kann. Aber weil das dann niemand außer uns wahrnimmt, muss ich das bisschen populistischer machen und jeden Vorschlag einleiten mit „Wir fordern“. Falls ihr diesem 5-Punkte-Plan für mehr Sicherheit nicht zustimmt, müsst ihr nichts machen. Falls ihr einverstanden seid, dürft ihr das gerne kundtun.
Wir fordern wirksame Grenzkontrollen. Die Grenze für Radfahrende ist ein Überholabstand von 2 Metern. Wir fordern die Behörden auf, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Überholabstand zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden. Die Polizei Pforzheim stellt nach eigener Aussage bislang genau 2 Verstöße pro Jahr fest. Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich nur 2 mal zu eng überholt wurde.
Wir fordern Zurückweisungen von Fahrerlaubnissen. Wer andere Menschen mit einem Kraftfahrzeug verletzt oder tötet, ist fahruntauglich bis zum Beweis des Gegenteils.
Wir fordern mehr Haftplätze für Kraftfahrzeuge. Autos, die als Waffe verwendet werden, müssen eingezogen und in Abschlepphaft genommen werden.
Wir fordern ein Ende der Verantwortungslosigkeit. Wir fordern die Halter:innenhaftung. Schluss damit, dass illegales Verhalten nicht geahndet werden kann, nur weil kein HD-Video aus mindestens 2 Perspektiven vorliegt. Wer vergessen hat, wer da letzte Woche mit Papas SUV unterwegs war … ach, erzählt doch keinen Tünkram. Nix habt ihr vergessen!
Wir fordern keine Abschiebeassistenten, sondern Abbiegeassistenten. Alle Lkw müssen verpflichtend damit ausgestattet werden. Gegen einen Betonmischer hilft kein Helm.
Und von den Medien fordern wir nur eins: Hört endlich auf mit dieser verharmlosenden Berichterstattung. Menschen werden nicht von einem Auto touchiert, erfasst, gestreift, erwischt. Sie kollidieren auch nicht mit Autos. Nein, Menschen werden gerammt, zu Boden gestoßen, überfahren – von anderen Menschen, die dabei ein Auto steuern. Verharmlosende Sprache ist in diesem Land seit über 80 Jahren Kulturgut. Hört auf damit.
Diese Forderungen, davon bin ich überzeugt, sind nicht vollständig im Sinne von Andreas Mandalka, von Natenom – denn er hätte sie noch viel schärfer und pointierter formuliert. An ihn wollen wir jetzt und heute gedenken. Ich schlage vor, dass wir 10 Sekunden gemeinsam schweigen und dabei die Augen schließen. 10 Sekunden fährt man bei 90km/h schnurgerade auf der Landstraße zwischen Neuhausen und Schellbronn von der letzten Kurve bis zur Unfallstelle. So lange wurde Andreas gemäß der Staatsanwaltschaft – trotz ausreichender Beleuchtung – bei guten Sichtverhältnissen – auf seinem Fahrrad – Zitat: „gänzlich übersehen“. 10 lange Sekunden.
Ein Mensch musste deswegen sterben. Ein anderer darf 2 Monate nicht Autofahren, so will es die Staatsanwaltschaft Pforzheim.
Bitte schließt jetzt die Augen.
1 … 10
Danke
Mitschnitt:Siggi spricht bei der Gedenkversammlung für Andreas Mandalka alias Natenom am 02.02.2025 in Pforzheim.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/02/2025_Natenom_26-scaled.jpg17102560PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-02-09 20:18:012025-02-09 20:43:33Gedenkversammlung für Natenom am 02.02.2025: Redebeitrag Siggi für Critical Mass Pforzheim und ADFC Pforzheim-Enzkreis
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