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Die Kreuzung Heinrich-Wieland-Allee / Hohenzollernstraße ist ein wichtiger Knotenpunkt auf der Nord-Süd-Achse. Die aktuell vorhandene Planung von 2015 sieht nicht zumutbare Fahrradstreifen mitten zwischen den Autofahrspuren vor. Das ist nicht akeptabel. Es ist weder zeitgemäß noch führt es dazu, dass sich ängstliche oder vorsichtige Fahrradfahrer aufs Rad schwingen.
Wir fordern von der Politik einen Ausbau der Kreuzung nach dem holländischen Modell, um eine sichere Querung für alle Fahrradfahrer zu gewährleisten. Diese Kreuzung bietet sich dazu geradwegs an.

Die Ebersteinstraße im weiteren Verlauf der Nord-Süd-Achse: Hier nimmt die Nord-Süd-Verbindung einen Umweg, denn für Radfahrer geht es auf der Ebersteinstraße bergab überhaupt nicht weiter. Vielmehr handelt es sich um eine für den Radverkehr nicht freigegebene Auto-Einbahnstraße von Süd nach Nord, mit etwa zehn Parkplätzen auf der linken und fünf auf der rechten Seite die die Strasse für alles andere als den autodominierten Verkehr verstopfen. Wir fordern, die Parkplätze durch einen Radweg zu ersetzen. Es fand ein Vor-Ort Termin statt, aber einen Beschluss des Gemeinderats gibt es bis zum heutigen Termin nicht.

Inzwischen hat sich die Situation insoweit verändert, als die innenstadtnahe Nordstadt Sanierungsgebiet wurde und das Quartier zwischen Zähringerallee und Rudolfstraße verkehrsberuhigt werden soll.