Gerne verteilen: Werbemotiv für die Critical Mass Pforzheim am 30.01.2026
Wir freuen uns darauf, am 30. Januar mit der nächsten Critical Mass gemeinsam mit euch ins neue Aktionsjahr zu starten!
Treffpunkt: Freitag, 30. Januar , ab 18.30 Uhr, auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP) 19.00 Uhr Ansprache und Start Critical Mass
Wir fordern auch 2026 für und in Pforzheim mehr Umsetzungstempo bei der lokalen Verkehrswende. Um symbolisch ein klingelndes und leuchtendes Ausrufezeichen zu setzen, haben wir eine Strecke mit drei Kreisverkehren angemeldet, die wir jeweils mit einer zusätzlichen Verkehrswende-Runde durchfahren.
Zum Aufwärmen und für einen gemeinsamen Abschluss haben wir am Ziel gegenüber der Stadtbibliothek Tische im Obergeschoss des Restaurants Urban Souk reserviert. Mit Blick auf die Natenom-Gedenkfahrt am Samstag rechnen wir mit mitradelnden Gästen von außerhalb und freuen uns, trotz traurigem Anlass, auf einen überregionalen Austausch.
Radel mit und setze mit uns ein Zeichen!
Sei dabei und komm, wenn du willst, gerne mit Speichenleuchten, mobilen Discokugeln oder anderen bunten Lichtern. Gemeinsam machen wir sichtbar:
Pforzheim braucht eine nachhaltige Verkehrswende – und dafür eine sichere, faire und mutige Verkehrspolitik.
Am 27. Februar laden wir euch an Stelle der regulären Critical Mass gemeinsam mit unseren Freunden von Fridays For Future zum nächsten Klimastreik ein.
Ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken. Lokalpolitiker*innen und allen an lebenswerten Städten interessierten herzlich zum Anschauen empfohlen!
Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.
441 ist die in Deutschland gesellschaftlich akzeptierte Zahl an Menschen, die sterben müssen, weil wir keine sichere Rad-Infrastruktur haben.
Wir – das Aktionsbündnis zur Natenom-Gedenkfahrt – akzeptieren diesen Zustand nicht. Wir können nicht hinnehmen, dass Familien auseinandergerissen werden, dass Kinder ihre Eltern oder Eltern ihre Kinder verlieren, nur weil sie Rad fahren wollten.
Deswegen werden wir auch 2026 wieder trotz Kälte und Frost in Pforzheim und vielen anderen Städten der Republik demonstrieren. Die zentrale Gedenkveranstaltung findet am Samstag, 31.01.2026 um 11:00 vor der Staatsanwaltschaft Pforzheim statt.
Treffpunkt: Samstag, 31.01.2026, 11.00 Uhr vor der Staatsanwaltschaft Pforzheim Lindenstraße 3, 75175 Pforzheim (Nähe Hauptbahnhof Pforzheim)
Wir werden dort laut und massiv klarmachen:
Unsere Infrastruktur muss sicher werden. Radfahren muss alltäglich sicher möglich sein. Kinder müssen jederzeit sicher mit dem Rad zur Schule fahren können. Alltägliche Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit müssen sicher zurückgelegt werden können.
Aktionsbündnis Natenom-Gedenkfahrt
Andreas Mandalka teilte diesen Wunsch und diese Forderungen. Er dokumentierte Orte und Situationen, die für Radfahrende gefährlich sind. Er nutzte das Fahrrad als tägliches Fortbewegungsmittel und ließ sich weder durch Wind und Wetter noch durch die mangelhafte Infrastruktur davon abhalten. Am 31.01.2024 wurde er auf der L574 zwischen Neuhausen und Schellbronn getötet.
Genau dorthin fahren wir auch dieses Jahr wieder:
Wir wollen vor Ort gedenken, aber auch deutlich hörbar klarmachen, dass sich an der unsicheren Infrastruktur auf Andreas Pendelstrecke zwischen Pforzheim und seinem Wohnort immer noch nichts getan hat – genau so wie an vielen anderen Stellen in unserem Land. Während Autobahnen, Tunnels und Bundesstraßen mit Milliardenbeträgen gebaut, saniert und erweitert werden, stehen für die Radinfrastuktur nur marginale Mittel bereit. Der Ausbau einer fehlerverzeihenden Infrastruktur muss Priorität bekommen.
Gerne ebenfalls verteilen
Die Vision Zero ist ein politisches Ziel: null Verkehrstote auf unseren Straßen. 441 tote Radfahrende im Jahr 2024 zeigen, wie weit wir davon entfernt sind. Die Vision Zero muss Grundlage jeder Verkehrspolitik sein – nicht nur ein Lippenbekenntnis.
Seid dabei, fahrt bei den parallelen Gedenkfahrten in Berlin, Hamburg oder Hannover mit oder kommt mit der Bahn oder einem der Zubringer zur zentralen Gedenkveranstaltung nach Pforzheim:
Zusammen setzen wir ein klares Signal für die Sicherheit aller Radfahrenden. Gemeinsam mit euch wollen wir mit mindestens 441 Teilnehmenden einen „Bike-Down“ auf dem Pforzheimer Leopoldplatz machen. Damit wollen wir Medien und Politik zeigen, dass sie nicht über abstrakte Zahlen berichten und entscheiden, sondern über Menschen.
Hinweise für Teilnehmende von außerhalb:
Es gibt Zubringertouren aus Frankfurt am Main, Karlsruhe, Stuttgart und anderen Städten. (Infolinks und Startpunkte findet ihr auf der Aktionsübersicht. Wenn ihr einen weiteren Zubringer oder eine eigene Gedenkfahrt plant oder eure Aktion auf der Aktionskarte noch fehlt, meldet euch bitte auf einem unserer Kanäle unten.)
Vor dem Start gibt es zur Stärkung wieder Tee und vegan belegte Backwaren. (Wenn ihr die Helfer*innen nicht auf Anhieb findet, fragt nach dem Verpflegungslastenrad.)
Wenn ihr einen Schlafplatz braucht, meldet euch bitte auf einem unserer Kanäle unten. Wir versuchen gerne, private Übernachtungsmöglichkeiten zu vermitteln.
Wer per Bahn oder Rad bereits im Vorfeld anreist, kann am 30.01. ab 18.30 Uhr zusätzlich bei unserer monatlichen Critical Mass mitradeln.
Update für Bahnanreisende aus Richtung Karlsruhe: Der RE1 von Karlsruhe wird wegen Bauarbeiten über Bruchsal umgeleitet und hält am 30.01. und 31.01. leider nicht in Pforzheim. Zwischen Karlsruhe und Pforzheim fahren lediglich die S5 und einzelne MEX-Züge. Von der Benutzung der S5 raten wir ab, das sind sehr kurze Züge ohne ausreichende Kapazitäten für Fahrräder. Am Samstagvormittag fährt als einziger Regionalzug der MEX17a um 09:12 Uhr (Ankunft in Pforzheim um 09:34 Uhr). Da dieser Zug schon ohne Fahrräder sehr voll werden dürfte, empfehlen wir euch für die Anreise eine frühe RE1-Verbindung mit Umweg über Bruchsal und Vaihingen (Enz) oder alternativ ab Karlsruhe oder Karlsruhe-Durlach den Anschluss an die Zubringertour aus Karlsruhe.
Vielen Dank! Vielen Dank an alle Teilnehmenden und an alle unterschiedlich helfend Mitwirkenden, die unsere gemeinsame Gedenkveranstaltung ermöglichen – insbesondere an die Aktiven von Zweirat Stuttgart für die Datenarbeit und Zusammenstellung der für alle nutzbaren Karten.
Gerne verteilen: Sharepics für Radwegeröffnung und Critical Mass Pforzheim am 28.11.2025
Diesen Monat haben wir einen doppelten Grund, auf die Straße zu gehen:
Wir feiern zwei wichtige Erfolge und machen gleichzeitig unmissverständlich klar, dass dies nur der Anfang sein darf.
An der Benckiserbrücke ist endlich der lang ersehnte Lückenschluss des Enztalradwegs Süd vollendet. Eine Forderung, die uns über 14 Jahre begleitet hat.
Auch die neu gestaltete Pendelstrecke über den Sonnenhof zeigt mit ihrem modernen Radschutzstreifen und der Dooring-Pufferzone, wie sichere Radinfrastruktur nach neuesten Standards aussehen kann.
Doch genau diese tollen, aber isolierten Projekte führen uns die bestehenden Defizite im Rest der Stadt vor Augen:
Es reicht nicht, kleine oder symbolische Schritte zu machen: Der Ausbau im Sonnenhof darf nicht die Ausnahme, sondern muss der Anfang einer systematischen Verbesserung sein.
Deshalb vereinen wir mit der Critical Mass am Freitag, den 28. November, Feier und Forderung:
Wir laden alle ein, bereits um 17:00 Uhr gemeinsam mit dem ADFC an die Benckiserbrücke zu kommen, um die erreichten Meilensteine gebührend zu würdigen. Anschließend treffen wir uns, wie gewohnt, ab 18:30 Uhr auf dem Waisenhausplatz zur eigentlichen Critical Mass. Offizieller Start, wie immer, um 19.00 Uhr.
Unsere angemeldete Route führt zur Feier des Tages über die Benckiserbrücke und die wichtige Pendelverbindung in den Sonnenhof (Carl-Schurz-Straße), um das dortige Positivbeispiel sichtbar zu machen. Unser Appell an Stadtverwaltung und Gemeinderat ist klar:
Wir fordern echte Prioritäten für den Radverkehr. Dafür sind noch viel mehr Engagement und Investitionen in eine sichere Radverkehrsinfrastruktur nötig.
Nach der gemeinsamen Fahrt lassen wir den Abend auf dem Mittelaltermarkt entspannt ausklingen.
Hier findet ihr die Strecke unserer Tour:
Fahrt mit, bringt Freunde, Familie und Nachbarn mit und zeigt, dass Pforzheim eine konsequente Verkehrswende will.
Schaut bitte, dass euer Licht funktioniert und bringt gerne Speichenleuchten oder andere Leuchtdeko mit. Wir wollen gemeinsam bunt und sichtbar sein!
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/11/CM_sharepics_10_25_0.jpg22502250PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-11-26 01:01:372025-12-07 20:05:3028. November 2025 – Einladung zu Radwegeröffnung und Critical Mass zum Sonnenhof
Der sympathische Journalist und Filmemacher mit den Themenschwerpunkten Klimakrise und fahrradgerechte Städte war im Februar bereits mit seinem Film „Mit dem Fahrrad nach Aserbaidschan“ bei uns in Pforzheim. Wir freuen uns sehr, dass Ingwar auch seinen neuen Film persönlich in unsere Noch-nicht-ganz-Fahrradstadt bringt und im Anschluss für eine gemeinsame Diskussion zur Verfügung steht.
Treffpunkt: Montag, 8. Dezember, 20.00 Uhr Kommunales Kino Pforzheim Schlossberg 20 75175 Pforzheim Kartenreservierung online und telefonisch unter 07231 5 66 19 77
Programmvorschau:
Im Mai 2025 bricht der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch auf eine Radreise zu den schönsten Fahrradstädten Europas auf. Sein Weg führt ihn von Freiburg nach Paris, über Gent, Amsterdam, Utrecht und Hamburg bis nach Kopenhagen. Er möchte wissen: Wie haben diese Städte die Verkehrswende geschafft und was können wir in Deutschland von ihnen lernen? Perowanowitsch dokumentiert mit der Kamera, wie sich die Städte über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert haben, spricht vor Ort mit Politikern, Verkehrsplanern und Aktivisten und erzählt, welche Maßnahmen und Strategien am Ende zum Erfolg geführt haben.
Entstanden ist dabei ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken.
Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.
Mit Blick auf den Bekanntheitsgrad von Ingwar rechnen wir mit großem Andrang. Wenn ihr bei Ingwar und seinem Film im Kino sicher dabei sein wollt, empfehlen euch daher, am besten bereits im Vorfeld online oder telefonisch unter 07231 5 66 19 77 einen Platz zu reservieren.
Gerne ebenfalls verbreiten: Weitere Sharepics für die Filmpremiere von „Cycling Cities“ von und mit Ingwar Perowanowitsch am 08.12.2025 im Kommunalen Kino Pforzheim (Grafik: Ingwar Perowanowitsch / Montage: Critical Mass Pforzheim)
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/11/CM_sharepics_10_25_1.jpg22502250PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-11-26 00:59:592025-11-26 01:00:018. Dezember 2025, 20.00 Uhr – Vorpremiere „Cycling Cities“ von und mit Ingwar Perowanowitsch
Gerne verteilen: Sharepic für die Critical Mass Pforzheim am 31.10.2025
Unter dem Motto „Mehr Süßes für den Radverkehr!“ startet die Halloween Critical Mass am Freitag, 31. Oktober. Treffpunkt ist ab 18:30 Uhr auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP). Um 19:00 Uhr startet die gemeinsame Fahrt. Der Ausklang findet im Café Roland statt.
Im Rahmen der Einbringung des städtischen Doppelhaushalts 2026/27 machen wir deutlich: Für den Radverkehr sind kaum Mittel vorgesehen. Für das kommende Jahr sind lediglich 20.000 Euro für die Verkehrssicherheit von Radfahrenden eingeplant. Jährlich stehen nur 100.000 Euro für das Radverkehrskonzept zur Verfügung – das entspricht gerade 80 Cent pro Einwohner*in. Im Vergleich: Fast 6 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren für Parkplätze fließen. Es ist klar: Es liegt nicht am Geld – sondern an den Prioritäten.
Balance statt Rückschritt!
Wer Fahrrad fährt, weiß: Balance zu halten, ist wichtig. In der Verkehrspolitik muss das genauso gelten. Deshalb fordern wir unmissverständlich: Der Lückenschluss der Radverbindung Leopoldplatz – Westliche muss endlich finanziert und umgesetzt werden. Ebenso dringend ist die sofortige Beseitigung des Unfallschwerpunkts an der Kreuzung Carl-Schurz- / Julius-Näher-Straße durch den geplanten Kreisverkehr – und zwar nicht erst in einem fernen „2031 ff.“, sondern jetzt.
Jetzt mitradeln und ein Zeichen setzen!
Im Kontext der Haushaltsentscheidung rufen wir deshalb dazu auf, die Verkehrsinfrastruktur endlich zu reformieren – damit sich alle Verkehrsteilnehmer:innen sicher bewegen können.
„Süßes“ heißt für uns: sichere Wege, weniger Angst und mehr Mut, das Rad zu nehmen.
Sei dabei und komm – wenn du willst – im Halloween-Outfit. Gemeinsam machen wir sichtbar: Pforzheim braucht eine sichere, faire und mutige Verkehrspolitik.
Hier findest du die Strecke unserer Halloween-Tour:
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/10/CM_sharepics_10_25_.jpg22502250PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-10-23 22:31:532025-11-26 00:04:10Mehr Süßes für den Radverkehr – Pforzheim spart an Sicherheit!
Am Samstag, 20. September 2025, wird Pforzheim bunt, laut und fröhlich – denn es ist wieder Zeit für die Kidical Mass. Nicht nur bei uns, zeitgleich deutschland- und europaweit auch in vielen anderen Städten.
Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Unsere Kidical Mass-Botschaft an die Lokalpolitik
Unsere ganz besondere Fahrraddemo richtet sich an Kinder, Familien und alle, die sich eine kindgerechte und sichere Verkehrsinfrastruktur wünschen. Gemeinsam mit vielen kleinen und großen Radfahrer*innen wollen wir zeigen: Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Treffpunkt: Samstag, 20. September 2025, ab 09.30 Uhr, auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP)
Ob auf dem Kinderrad, im Anhänger, mit dem Laufrad oder dem Lastenrad – bei der Kidical Mass ist jeder willkommen. Egal, ob Eltern, Großeltern, Geschwister oder Freundinnen – wir setzen gemeinsam ein buntes, fröhliches und friedliches Zeichen für mehr Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt. Tragt euch den Termin bitte in eurem Familien- oder Enkelkalender ein und verteilt ihn mit dem Kidical Mass-Flyer gerne an Freunde und Bekannte.
Programm:
ab 09:30 Uhr:Kreatives Warm-up Gemeinsam schmücken wir auf dem Waisenhausplatz unsere Fahrräder mit bunten Bändern, Luftballons und liebevollen Botschaften. Farben, Bastelmaterialien und gute Laune stehen bereit!
11:00 Uhr: Begrüßung und Start Kidical Mass In sicherem Tempo fahren wir gemeinsam durch die Stadt – begleitet von der Polizei, damit sich alle Teilnehmenden, ob groß oder klein, sicher fühlen können.
Ziel: Kindermarktplatzfest (Marktplatz vor dem Rathaus)
Route zum Weitersagen:
Am Ziel erwartet euch ein buntes Programm mit mit vielen Spiel- und Mitmachaktionen, u.a.:
Bastelstation mit Kit Klimamonster – kreativ werden und Nachhaltigkeit spielerisch entdecken
Quiz beim Medienrad – testet beim moki-Team euer Wissen rund ums Fahrrad und gewinnt kleine Preise
Musik, Spiel & Spaß – ein Fest für die ganze Familie!
Weitere Sharepics zum gerne Teilen!
Warum machen wir die Kidical Mass?
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege. Doch noch immer fehlt es in Pforzheim an sicheren, durchgängigen und kinderfreundlichen Radwegen. Mit der Kidical Mass wollen wir gemeinsam sichtbar machen, wie wichtig es ist, dass sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen können.
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege.
Unser Antrieb für die Kidical Mass
Unsere Demo ist bunt, laut und friedlich – und zeigt: Der öffentliche Raum gehört uns allen! Wir laden alle ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen und dafür klingelnd und mit Musik in die Pedale zu treten. Von kleinen Kindern im Fahrradanhänger, Kindern auf ihren eigenen Fahrrädern, Eltern bis hin zu den radbegeisterten Großeltern sind alle herzlich willkommen!
Aktionsbündnis
Die Kidical Mass Pforzheim wird von einem breiten Bündnis aus lokalen Initiativen, Organisationen und engagierten Einzelpersonen unterstützt. Gemeinsam sagen wir: StraßenFürAlle | #StreetsForKids | #SelbstUndSicher
Gerne ebenfalls verteilen!
Erinnerung und Dank
Unser Freund Andreas Mandalka alias NATENOM hat die Kidical Mass Pforzheim von der ersten Aktion an begleitet und engagiert unterstützt. Die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen war ihm ein großes Anliegen. Wir sind traurig, dass Andreas und sein kleiner Elefant nicht mehr unter uns radeln.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/04/KM_Sharepics_202404_2.jpg23332333PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-09-18 18:05:002025-10-23 22:36:5920. September: Kidical Mass – Gemeinsam für sichere Wege! Seid ihr wieder dabei?
Am Samstag, 10. Mai 2025, wird Pforzheim bunt, laut und fröhlich – denn es ist wieder Zeit für die Kidical Mass. Nicht nur bei uns, zeitgleich deutschland- und europaweit auch in vielen anderen Städten.
Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Unsere Kidical Mass-Botschaft an die Lokalpolitik
Unsere ganz besondere Fahrraddemo richtet sich an Kinder, Familien und alle, die sich eine kindgerechte und sichere Verkehrsinfrastruktur wünschen. Gemeinsam mit vielen kleinen und großen Radfahrer*innen wollen wir zeigen: Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!
Treffpunkt: Samstag, 10. Mai 2025, ab 09.30 Uhr, auf dem Waisenhausplatz (zwischen Theater und CCP)
Ob auf dem Kinderrad, im Anhänger, mit dem Laufrad oder dem Lastenrad – bei der Kidical Mass ist jeder willkommen. Egal, ob Eltern, Großeltern, Geschwister oder Freundinnen – wir setzen gemeinsam ein buntes, fröhliches und friedliches Zeichen für mehr Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt. Tragt euch den Termin bitte in eurem Familien- oder Enkelkalender ein und verteilt ihn mit dem Kidical Mass-Flyer gerne an Freunde und Bekannte.
Programm:
ab 09:30 Uhr:Kreatives Warm-up Gemeinsam schmücken wir auf dem Waisenhausplatz unsere Fahrräder mit bunten Bändern, Luftballons und liebevollen Botschaften. Farben, Bastelmaterialien und gute Laune stehen bereit!
11:00 Uhr: Begrüßung und Start Kidical Mass In sicherem Tempo fahren wir gemeinsam durch die Stadt – begleitet von der Polizei, damit sich alle Teilnehmenden, ob groß oder klein, sicher fühlen können.
Ziel: Haus der Jugend/Benckiserpark (Westliche Karl-Friedrich-Straße 77)
Premiere: Wettbewerb für Kita und Schule
Sharepic zum Weitersagen!
Die Schule oder Kita mit den meisten teilnehmenden Kindern bekommt eine kleine Überraschung!
Strecke
Am Ziel erwartet euch ein buntes Programm mit:
Bastelstation mit Kit Klimamonster – kreativ werden und Nachhaltigkeit spielerisch entdecken
Quiz beim Medienrad – testet beim moki-Team euer Wissen rund ums Fahrrad und gewinnt kleine Preise
Kostenloser Sicherheitscheck fürs Fahrrad – damit ihr sicher weiterfahren könnt
Kleine Mängel? Kein Problem! – kleinere Reparaturen können direkt vor Ort erledigt werden
Leckere Verpflegung – für Stärkung nach der Fahrt ist gesorgt
Musik, Spiel & Spaß – ein Fest für die ganze Familie!
Weitere Sharepics zum gerne Teilen!
Warum machen wir die Kidical Mass?
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege. Doch noch immer fehlt es in Pforzheim an sicheren, durchgängigen und kinderfreundlichen Radwegen. Mit der Kidical Mass wollen wir gemeinsam sichtbar machen, wie wichtig es ist, dass sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen können.
Kinder haben ein Recht auf sichere Wege.
Unser Antrieb für die Kidical Mass
Unsere Demo ist bunt, laut und friedlich – und zeigt: Der öffentliche Raum gehört uns allen! Wir laden alle ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen und dafür klingelnd und mit Musik in die Pedale zu treten. Von kleinen Kindern im Fahrradanhänger, Kindern auf ihren eigenen Fahrrädern, Eltern bis hin zu den radbegeisterten Großeltern sind alle herzlich willkommen!
Aktionsbündnis
Die Kidical Mass Pforzheim wird von einem breiten Bündnis aus lokalen Initiativen, Organisationen und engagierten Einzelpersonen unterstützt. Gemeinsam sagen wir: StraßenFürAlle | #StreetsForKids | #SelbstUndSicher
Gerne ebenfalls verteilen!
Erinnerung und Dank
Unser Freund Andreas Mandalka alias NATENOM hat die Kidical Mass Pforzheim von der ersten Aktion an begleitet und engagiert unterstützt. Die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen war ihm ein großes Anliegen. Wir sind traurig, dass Andreas und sein kleiner Elefant nicht mehr unter uns radeln.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/04/KM_Sharepics_202404_.jpg23332333PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-04-06 16:45:202025-05-12 21:55:1210. Mai: Kidical Mass – Gemeinsam für sichere Wege! Seid ihr dabei?
Werbemotiv der Stadt Pforzheim für STADTRADELN 2025 (Copyright: Stadt Pforzheim, Foto: Ljiljana Berakovic)
Pforzheim macht gemeinsam mit dem Enzkreis vom 16. Mai bis 5. Juni auch dieses Jahr wieder bei STADTRADELN mit. Als Neuerung sucht die Stadt 2025 zum ersten Mal den STADTRADELN Star.
Auch wir sind bei STADTRADELN wieder mit dabei und gehen, wie im letzten Jahr, wieder mit einem gemeinsamen Team von ADFC und Critical Mass an den Start. Wir freuen uns auf eure Anmeldung unter diesem Link.
Was ist STADTRADELN?
STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.
Fortsetzung und ausführliche Beschreibung auf stadtradeln.de
Bei der Mitmachaktion (die Spielregeln könnt ihr hier nachlesen) geht es darum, aufzuzeigen, wie viele Menschen bereits mit dem Fahrrad unterwegs sind. Aus Pforzheimer Sicht deutlich wichtiger ist allerdings: Wir können mit der Teilnahme an STADTRADELN und der STADTRADELN-App für Verkehrsplanung und Politik dokumentieren, wo es in Pforzheim und Umgebung nach wie vor noch an der erforderlichen Radinfrastruktur fehlt. Radpendler*innen und vor allem unsere Kinder brauchen vernünftige Radwege, um schnell und sicher ans Ziel kommen!
Offizieller Auftakt
Der offizielle Startschuss fällt am 16. Mai um 16 Uhr beim Rathaus in Mönsheim mit einer gemeinsamen Radtour zur Pestalozzischule Pforzheim. (Wir sind gespannt und hoffen, dass die Veranstaltenden von Stadt und Kreis die gemeinsam befahrenen Kreuzungen dieses Mal etwas besser absichern als im letzten Jahr.)
Fahrradfahren ist für alle gut! Für die Luft in den Städten und Gemeinden, für das Klima, für die eigene Gesundheit.
Aber damit sich alle damit wohlfühlen, sich z. B. auch gemeinsam mit Kindern in den Straßenverkehr zu stürzen, müssen die Kommunen die Voraussetzungen schaffen. Die Sicherheit der Fahrradfahrer*innen hängt an der richtigen Verkehrsplanung. Und da gibt es noch viel zu tun!
Sängerin und Liedermacherin Dota Kehr (Quelle: STADTRADELN)
Wir veröffentlichen eine Stellungnahme unserer Freunde vom ADFC Pforzheim zu einem Vorfall auf der Westlichen. Der folgende Text ist am 25.03.2025 als offener Brief an die Stadt Pforzheim und die Presse verschickt worden.
Sehr geehrter Bürgermeister Büscher, sehr geehrter Bürgermeister Volle, sehr geehrte Damen und Herren,
der sogenannte Fahrrad-Schutzstreifen auf der Westlichen bewegt seit seiner Einrichtung die Gemüter. Während viele Autofahrende der Überzeugung sind, dass durch die gestrichelte Linie kein Überholabstand mehr eingehalten werden muss, fühlen sich Radfahrende oftmals von 2 Seiten gefährdet: plötzlich öffnende Türen parkender Autos rechts, knapp überholende Fahrzeuge links. Der vorgeschriebene Überholabstand von mindestens 1,50 m gilt jedoch auch hier – das bedeutet, dass für das Überholen die Gegenfahrbahn benutzt werden muss.
Ein besonders negatives Beispiel ereignete sich Anfang Februar: Ein Radfahrer befuhr in flottem Tempo den Schutzstreifen in Richtung Brötzingen und wurde dabei von einem Busfahrer eines Linienbusses so eng überholt, dass er an der nächsten roten Ampel an die Tür des Busses klopfte um den Busfahrer auf die gefährliche Situation hinzuweisen. In der Folge stieg der Busfahrer aus und schlug den Radfahrer ins Gesicht – so heftig, dass bei der späteren Anzeigeaufnahme durch die Polizei die Spuren noch sichtbar waren.
Es muss gefahrlos möglich sein, in unserer Stadt Rad zu fahren.
ADFC Pforzheim-Enzkreis
Der ADFC verurteilt diesen Gewaltausbruch. Es muss gefahrlos möglich sein, in unserer Stadt Rad zu fahren. Es muss gefahrlos möglich sein, im Gespräch auf Verkehrsverstöße hinzuweisen. Wir dürfen als Gesellschaft nicht akzeptieren, dass Regelverstöße zur Regel werden.
Wir dürfen als Gesellschaft nicht akzeptieren, dass Regelverstöße zur Regel werden.
ADFC Pforzheim-Enzkreis
Auf Höhe des besagten Schutzstreifens befinden sich gleich mehrere Schulwege. Hebel, THG, Osterfeld, Fritz-Erler, Brötzinger Schule – sie alle sind im Einzugsgebiet der Westlichen. Der ADFC fordert, dass hier auch im Sinne der Kinder für Sicherheit gesorgt wird und durch die zuständigen Behörden regelmäßige Kontrollen der Überholabstände auf der Westlichen durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Franziska Dorner, Martin Mäschke, Bastian Wetzke (Vorstand ADFC Pforzheim-Enzkreis)
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