Ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken. Lokalpolitiker*innen und allen an lebenswerten Städten interessierten herzlich zum Anschauen empfohlen!
Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.
Der sympathische Journalist und Filmemacher mit den Themenschwerpunkten Klimakrise und fahrradgerechte Städte war im Februar bereits mit seinem Film „Mit dem Fahrrad nach Aserbaidschan“ bei uns in Pforzheim. Wir freuen uns sehr, dass Ingwar auch seinen neuen Film persönlich in unsere Noch-nicht-ganz-Fahrradstadt bringt und im Anschluss für eine gemeinsame Diskussion zur Verfügung steht.
Treffpunkt: Montag, 8. Dezember, 20.00 Uhr Kommunales Kino Pforzheim Schlossberg 20 75175 Pforzheim Kartenreservierung online und telefonisch unter 07231 5 66 19 77
Programmvorschau:
Im Mai 2025 bricht der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch auf eine Radreise zu den schönsten Fahrradstädten Europas auf. Sein Weg führt ihn von Freiburg nach Paris, über Gent, Amsterdam, Utrecht und Hamburg bis nach Kopenhagen. Er möchte wissen: Wie haben diese Städte die Verkehrswende geschafft und was können wir in Deutschland von ihnen lernen? Perowanowitsch dokumentiert mit der Kamera, wie sich die Städte über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert haben, spricht vor Ort mit Politikern, Verkehrsplanern und Aktivisten und erzählt, welche Maßnahmen und Strategien am Ende zum Erfolg geführt haben.
Entstanden ist dabei ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken.
Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.
Mit Blick auf den Bekanntheitsgrad von Ingwar rechnen wir mit großem Andrang. Wenn ihr bei Ingwar und seinem Film im Kino sicher dabei sein wollt, empfehlen euch daher, am besten bereits im Vorfeld online oder telefonisch unter 07231 5 66 19 77 einen Platz zu reservieren.
Gerne ebenfalls verbreiten: Weitere Sharepics für die Filmpremiere von „Cycling Cities“ von und mit Ingwar Perowanowitsch am 08.12.2025 im Kommunalen Kino Pforzheim (Grafik: Ingwar Perowanowitsch / Montage: Critical Mass Pforzheim)
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/11/CM_sharepics_10_25_1.jpg22502250PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-11-26 00:59:592025-11-26 01:00:018. Dezember 2025, 20.00 Uhr – Vorpremiere „Cycling Cities“ von und mit Ingwar Perowanowitsch
Am Samstag, 1. Februar, zeigen wir in Kooperation mit dem ausgezeichneten Kommunalen Kino Pforzheim in unserer gemeinsamen Filmreihe „Dialog (Rad-)Verkehr“ den Film „Mit dem Fahrrad nach Aserbaidschan“ von Ingwar Perowanowitsch. Wir freuen uns sehr, dass der Journalist und Filmemacher mit den Themenschwerpunkten Klimakrise und fahrradgerechte Städte seinen Film persönlich in unsere Noch-nicht-ganz-Fahrradstadt begleitet und für eine gemeinsame Diskussion zu uns nach Pforzheim kommt.
Treffpunkt: Samstag, 1. Februar, 17 Uhr Kommunales Kino Pforzheim Schlossberg 20 75175 Pforzheim Kartenreservierung online und telefonisch unter 07231 5 66 19 77
Programmvorschau:
Zehntausende sind für die Weltklimakonferenz nach Baku geflogen. Ingwar Perowanowitsch ist stattdessen mit dem Fahrrad gekommen.
Ich wollte mit dieser Reise Menschen für das Fahrradfahren begeistern und sie ermutigen selber mehr Rad zu fahren, sei es in der Freizeit oder im Alltag. Das Fahrrad ist ein so tolles und unterschätztes Verkehrsmittel und im Grunde die Lösung zur Bekämpfung einer Vielzahl unserer ökologischen Probleme. Welche Technologie kann das schon von sich behaupten?
Mit Blick auf den Bekanntheitsgrad von Ingwar Perowanowitsch rechnen wir mit großem Andrang. Wenn ihr bei Ingwar und seinem Film im Kino sicher dabei sein wollt, empfehlen euch daher, am besten bereits im Vorfeld online oder telefonisch unter 07231 5 66 19 77 einen Platz zu reservieren.
Bitte an Pforzheimer*innen:
Wenn ihr eine Möglichkeit habt, hängt und/oder verteilt gerne unser Werbeplakat.
Hinweise für Interessierte von außerhalb:
Wenn ihr für den Kinotermin mit Ingwar und/oder für die Teilnahme am Gedenkwochenende für Andreas Mandalka alias Natenom bereits im Vorfeld anreist und einen Schlafplatz braucht, meldet euch bitte auf einem unserer Kanäle unten. Wir versuchen gerne, private Übernachtungsmöglichkeiten zu vermitteln.
Wenn ihr am Donnerstag oder Freitag schon da seid, könnt ihr am 30.01. ab 17.00 Uhr an der stillen Gedenkfahrt für Andreas und/oder am 31.01. ab 18.30 Uhr zusätzlich an unserer monatlichen Critical Mass teilnehmen.
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2025/01/2501_IngwarFilm_Sharepic_-1.jpg23332333PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2025-01-14 23:04:002025-02-09 23:36:171. Februar 2025, 17.00 Uhr – Film und Diskussion mit Ingwar Perowanowitsch
Wir weisen gerne auf eine interessante Veranstaltung der vhs Pforzheim hin:
Am 03.12.24 kommen die österreichischen Radabenteurer Anita Burgholzer und Andreas Hübl nach Pforzheim und berichten mitreißend und bildgewaltig über ihre 20.000 Fahrrad-Kilometer-Reise durch den mächtigsten Gebirgszug der Welt in einer faszinierenden Region dieser Erde. Für die vhsBilderWelten präsentieren sie ihre spektakuläre Live-Multivisionsshow „Der Ruf der Anden – Unterwegs im Reich des Kondors“ auf Großleinwand im CCP.
Die beiden haben schon mit ihren früheren Vorträgen ein großes Publikum in Pforzheim begeistert. Weitere Informationen über Anita Burgholzer und Andreas Hübl und ihre Multivisionsshow finden Sie auch unter www.nandita.at.
Tickets zum ermäßigten Vorverkaufspreis (16 €, Schüler 12,50 €) gibt es online, telefonisch (07231 38000) oder persönlich im vhsHaus.
Sharepic für den Reisevortrag „Der Ruf der Anden“ von Anita Burgholzer und Andreas Hübl
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2024/11/Der-Ruf-der-Anden.jpg11252000arhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgar2024-11-30 14:03:082025-01-08 18:32:28Der Ruf der Anden. (Mit dem Fahrrad) Unterwegs im Reich des Kondor – 03.12.2024, 20.00 Uhr, CCP
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2024/01/4327439_18842_red-scaled.jpg23912560PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2024-01-23 21:30:082024-01-23 23:30:31Nichts ist so schön, wie Fahrrad fahren
Dass sich Radfahren aus vielen Gründen lohnt, ist nicht neu – in Italien zahlt sich Radfahren jetzt aber im Wortsinn aus: Bergamo zahlt radelnden Bürger*innen proFahrradkilometer 25 Cent (siehe folgender Videobeitrag auf arte.tv).
Wäre das auch für Pforzheim ein Motivationsinstrument für die Beschleunigung der lokalen Verkehrswende? Wir finden ja und das schlagende Argument ist: Die Radfahrbelohnung würde den städtischen Haushalt unter dem Strich nicht einmal etwas kosten. Prof. Dr. Stefan Gössling von der Universität Lund hat im April 2018 auf dem Vivavelo-Kongress wissenschaftlich aufgezeigt: Radfahren ist nicht „nur“ ökologisch sinnvoll, sondern lohnt sich für Stadt und Gesellschaft auch wirtschaftlich.
Ein mit dem Fahrrad zurückgelegter km repräsentiert einen gesellschaftlichen Nutzen von etwa 30 Cent; ein mit dem Auto zurückgelegter km dagegen gesellschaftliche Kosten von 20 Cent pro pkm.
In der Diskussion um den Ausbau der Pforzheimer Radweginfrastruktur weisen Stimmen aus Lokalpolitik und Stadtgesellschaft regelmäßig bedauernd auf die steilen Berge und großen Höhenunterschiede von Pforzheims Topografie hin.
Als Diskussionsbeitrag und Faktencheck haben wir einen Praxistest mit den schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen auf Pforzheims Straßen unternommen. Wir wollten wissen: Kommen Pforzheimer Kinder mit dem Fahrrad auf den Wartberg?
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2022/06/WMT_Sharepics_09213.jpg21672167PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2022-07-24 20:05:552022-08-30 15:07:00Praxistest: Kommen Pforzheimer Kinder mit dem Fahrrad auf den Wartberg?
Für alle, die selbst nicht dabei sein konnten, hier ein gelungener Videorückblick auf die Kidical Mass vom 2. Juli 2022. Wir haben uns mit über 100 Teilnehmer*innen erfolgreich die Straße zum Wartbergbad erobert!
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2022/07/FamFreuPreis-2022-V3_Moment_Radeln-macht-Laune_klein.jpg384682PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2022-07-24 17:43:212022-07-24 19:51:59Videorückblick: Mit der Kidical Mass zum Familientag im Pforzheimer Wartbergbad (2. Juli 2022)
Wer im November mitgeradelt ist, hat es live mitbekommen: wir hatten im Rahmen der Auszeichnung mit dem Familienfreundlichkeitspreis 2021 bei der Critical Mass am 26. November 2021 Besuch von einem Filmteam von TV-BW.
Herausgekommen ist ein gelungener Film über den diesjährigen Familienfreundlichkeitspreis mit schönen Critical Mass-Bildern und Interviewaussagen von Marthe, Bastian und Jugendgemeinderat Leon Mayer zur Zielsetzung der „Kidical Mass“.
Familienfreundlichkeitspreis 2021 für die Pforzheimer „Kidical Mass“
https://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2021/11/FFP_Sharepics_1121.jpg21672167PHhttps://www.fahrradstadt-pforzheim.de/wp-content/uploads/2020/08/FahrradstadtPforzheim-1030x274.jpgPH2021-12-05 22:15:252022-08-30 15:09:45Familien-freundlichkeitspreis führt Filmteam zur Critical Mass
Kann die Verkehrswende mithilfe des Fahrrads geschafft werden?
Dieser Frage geht NDR-Reporter Güven Purtul in der toll gemachten Doku „Vorfahrt für’s Fahrrad?“ nach. Der Dokumentarfilm ist am 08.11.2021 im Rahmen der ARD-Themenwoche „Stadt.Land.Wandel“ gezeigt worden. Er informiert aufschlussreich darüber, wie es in Deutschland um die Radverkehrsinfrastruktur bestellt ist, wer die „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010)“ herausgibt und warum aus Perspektive von Radfahrer*innen nicht jede ERA-Empfehlung unbedingt zu empfehlen ist.
Wer den Film gesehen hat, kann nachvollziehen, warum wir uns in Pforzheim entlang der Hauptverkehrsachsen schon länger für baulich getrennte Radwege stark machen.
Wenn da die Türe aufgeht, habe ich ein Problem. Dann muss ich ausweichen auf die Straße und bin mit den Kindern sofort der Gefahr ausgesetzt.
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