Wir planen gemeinsam mit dem Team der Mobilen Kinderangebote Pforzheim aktuell schon fleißig das Kidical Mass-Programm für 2026. Tragt euch die beiden bereits feststehenden Termine jetzt schon dick in den Kalender ein und leitet sie mit unseren Sharepics direkt an Freundinnen, Freunde und Familien weiter. Je mehr wir sind, desto sichtbarer werden wir!

Aktionstermine zum Vormerken:

Samstag, 25. April 2026, 11.00 Uhr

Samstag, 25. April 2026, 11.00 Uhr
(jeweils zwischen Theater und CCP auf dem Waisenhausplatz)

Unser rollendes Kinderfest wird auch dieses Jahr wieder von einem großen Aktionsbündnis getragen. Dabei sind beispielsweise ADFC Pforzheim-EnzkreisDiakonie Pforzheim, Fridays For Future Pforzheim, IB Ostbaden, Jugendgemeinderat, Kinderschutzbund Pforzheim EnzkreisKit Klimamonster und VCD Pforzheim/Enzkreis sowie als neuer Unterstützer das Kinder- und Kulturcafé Cafe Luise mit dem Kinderkunstraum.

Als Veranstaltenden ist uns wichtig, dass alle mitfahren können und willkommen sind – besonders Kinder, mit oder ohne Behinderung. In Kooperation mit der Lebenshilfe Pforzheim_Enzkreis bieten wir Unterstützung für alle, die sich unsicher fühlen oder eine Begleitung wünschen. Auch für Rollstühle wird es voraussichtlich geeignete Anhänger geben.

An beiden Tagen sind wir mit der Kidical Mass Pforzheim wie in den letzten Jahren wieder Teil der bundesweiten Aktion „Kinder auf’s Rad!“. Zeitgleich mit uns werden deutschland- und europaweit viele weitere bunte Fahrraddemos durch andere kleine und große Städte radeln und gemeinsam mit uns eine kinderfreundlichere Verkehrspolitik und den Ausbau einer sicheren Infrastruktur für kleine und große Radfahrer*innen einfordern.

Pforzheim braucht mehr Platz und Sicherheit für Radfahrende – besonders für die Jüngsten unter uns!

Unsere Kidical Mass-Botschaft an die Lokalpolitik

Wenn ihr aus dem Fahrradalltag heraus Fragen zu einem bestimmten Platz oder einer Straßen- oder Kreuzungssituation in Pforzheim habt oder der Stadt konkrete Vorschläge für eine Verbesserungsmaßnahme für Radfahrende im öffentlichen Raum machen wollt, beispielsweise…

  • für sichere Abstellmöglichkeiten für eure Fahrräder (z.B. an der Kita oder Schule eurer Kinder, in der Nähe von Arztpraxen, Geschäften oder Gastronomie…)
  • für eine leider noch fehlende sichere Querungshilfe auf eurer Pendelstrecke oder dem Schulweg eurer radelnden Kinder
  • für die Umwidmung eines von euch und vielen anderen Radfahrenden genutzten Straßenabschnitts in eine Fahrradstraße

dann könnt ihr euch per Mail oder telefonisch direkt mit dem Team Radverkehr im Rathaus in Verbindung setzen.

Nehmt uns oder unsere Freunde vom ADFC Pforzheim-Enzkreis bei Mailanfragen an die Stadt gerne in Kopie. Dann bekommen wir von euren Anliegen mit und können eure Wünsche oder Sorgen ggf. auch als Aktionsthema aufgreifen.

Da es nach den Frostnächten auf unseren Alltagswegen aktuell oft mehr holpert als sonst, möchten wir euch nochmal auf das Online-Formular für Schadensmeldungen hinweisen.

Egal, ob…

  • ihr im Fahrradalltag um Schlaglöcher kurven müsst
  • durch Brombeere oder andere wild wuchernden Pflanzen fast nichts mehr vom Gehweg übrig ist
  • Radstreifen, Gehweg oder eine Kreuzungsecke (mal wieder) von Autos zugeparkt ist
  • eine Straßenlampe nicht funktioniert
  • die Ampel nicht oder zu spät reagiert
  • die Grünphase für Fuß- oder Radverkehr viel zu kurz ist
  • oder es ein anderes Problem gibt,

…mit dem Online-Formular könnt ihr das Problem einfach und bequem direkt an die Stadt melden (kein Muss, aber am besten mit erläuterndem Bild). Eure Meldung geht dann im Baudezernat ein und wird von dort – mit Rückmeldung an euch – an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet. Je nach Problem, meldet sich anschließend die Fachabteilung nochmal bei euch zurück – oder der Schaden wird direkt behoben.

Im Jahr 2024 verloren in Deutschland 441 Menschen ihr Leben, weil die Verkehrsinfrastruktur Radfahrende nicht ausreichend schützt. Einer davon war unser Freund und Mitstreiter Andreas Mandalka alias Natenom, der am 30.01.2024 bei einem Unfall von einem Autofahrer getötet wurde.

Für Andreas und alle anderen Menschen, die als Radfahrende im Verkehr getötet oder schwer verletzt worden sind, haben wir als Radverkehrsinitiative Critical Mass Pforzheim zusammen mit dem ADFC Pforzheim-Enzkreis mit Unterstützung des ADFC Frankfurt am Main, von Zweirat Stuttgart und einem deutschlandweiten Aktionsbündnis am Samstag, 31.01.2026, in Pforzheim eine zentrale Gedenkfahrt durchgeführt. Allen Unterstützenden, Mitwirkenden und Mitradelnden vielen Dank für euren Beitrag!

Mit klaren und bewegenden Redebeiträgen, einem „bike down“ auf der Pforzheimer Einkaufsmeile Leopoldplatz und der gemeinsamen Fahrt zu Andreas‘ Ghostbike an der Unfallstelle auf der L574 zwischen Neuhausen und Schellbronn haben wir mit rund 200 Teilnehmenden ein deutliches Zeichen gegenüber Politik und Gesellschaft gesetzt und gemeinsam die Vision Zero als Grundlage jeder Verkehrsplanung eingefordert.

Hier ein Videorückblick mit Eindrücken von der Auftaktkundgebung vor der Staatsanwaltschaft Pforzheim, dem „bike down“, der gemeinsamen Fahrt zur Unfallstelle und Interviews mit Versammlungsleiter Siegfried Schüle (ADFC Pforzheim-Enzkreis), Susanne Garreis (stellvertretende Landesvorsitzende ADFC Baden-Württemberg), Daniela Duffner (Critical Mass Pforzheim) und Ulrike Medger (Bundestagspetition „Öffentliches Interesse gegen Autogewalt“):

Vielen Dank an Jan & Smolhaj, Joachim Wossidlo, Paul Hoffer, Roger Anton und Siegfried Schüle für das tolle Bild- und Videomaterial, Paul Hoffer für die Erstellung und dem ADFC Frankfurt am Main für die Veröffentlichung!

Ausschnitte aus den Redebeiträgen der Auftaktkundgebung:

Viele der getöteten Radfahrer sind komplett ohne Schuld, waren nur im falschen Moment am falschen Ort. […] Es ist die Infrastruktur […], die uns nicht genug hilft, diese Unfälle zu vermeiden.

Susanne Garreis (stellvertretende Landesvorsitzende ADFC Baden-Württemberg) – klicke hier für den Videomitschnitt von Susannes Redebeitrag

Jetzt ist wieder ein Jahr vergangen, das die Behörden nicht genutzt haben, um sichere Überholabstände zu gewährleisten. Das kann man einfach nur mit fehlendem Willen erklären.

Ulrike Medger (alias Agathe Bauer alias @azetbur, Bundestagspetition „Öffentliches Interesse gegen Autogewalt“) – klicke hier für den Videomitschnitt von Ulrikes Redebeitrag

Je höher die Überschreitung einer Geschwindigkeitsbegrenzung, desto höher der Anteil an Männern. Je schlimmer der Unfall, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Mann ihn verursacht hat.

Marthe Soncourt (Radverkehrsinitiative Critical Mass Pforzheim, ADFC Pforzheim-Enzkreis) – klicke hier für den Videomitschnitt von Marthes Redebeitrag

So wie gerade in der Schweiz das Thema Brandschutz diskutiert wird, angesichts von 40 Toten in Crans Montana und 100 Schwerverletzten, genauso erwarte ich von unserer Bundesregierung, von unserer Landesregierung und von unseren Kommunen, dass die 40 Toten im Straßenverkehr, die jede Woche zu beklagen sind, genauso intensiv jede Woche diskutiert werden.

Versammlungsleiter Siegfried Schüle (Radverkehrsinitiative Critical Mass Pforzheim, ADFC Pforzheim-Enzkreis) – klicke hier für den Videomitschnitt von Siggis Redebeitrag

Hier der Mitschnitt der gesamten Auftaktkundgebung mit allen Redebeiträgen:

Vielen Dank an den ADFC Frankfurt am Main, dem grandiosen Technikteam und allen Beteiligten!

Parallel zur zentralen Gedenkveranstaltung in Pforzheim gab es flankierende Aktionen und Gedenkfahrten in Berlin, Dresden Hamburg, Hannover, Kiel und München. Allen Veranstaltenden und Teilnehmenden vielen Dank für eure Unterstützung!

Medienecho (Auswahl):

Werbemotiv für die Critical Mass Pforzheim am 30.01.2026
Gerne verteilen: Werbemotiv für die Critical Mass Pforzheim am 30.01.2026

Wir freuen uns darauf, am 30. Januar mit der nächsten Critical Mass gemeinsam mit euch ins neue Aktionsjahr zu starten!

Treffpunkt:
Freitag, 30. Januar , ab 18.30 Uhr, auf dem Waisenhausplatz
(zwischen Theater und CCP)
19.00 Uhr Ansprache und Start Critical Mass

Wir fordern auch 2026 für und in Pforzheim mehr Umsetzungstempo bei der lokalen Verkehrswende. Um symbolisch ein klingelndes und leuchtendes Ausrufezeichen zu setzen, haben wir eine Strecke mit drei Kreisverkehren angemeldet, die wir jeweils mit einer zusätzlichen Verkehrswende-Runde durchfahren.

Zum Aufwärmen und für einen gemeinsamen Abschluss haben wir am Ziel gegenüber der Stadtbibliothek Tische im Obergeschoss des Restaurants Urban Souk reserviert. Mit Blick auf die Natenom-Gedenkfahrt am Samstag rechnen wir mit mitradelnden Gästen von außerhalb und freuen uns, trotz traurigem Anlass, auf einen überregionalen Austausch.

Radel mit und setze mit uns ein Zeichen!

Sei dabei und komm, wenn du willst, gerne mit Speichenleuchten, mobilen Discokugeln oder anderen bunten Lichtern. Gemeinsam machen wir sichtbar:

Pforzheim braucht eine nachhaltige Verkehrswende – und dafür eine sichere, faire und mutige Verkehrspolitik.

Die tolle Doku „Cycling Cities“ von Ingwar Perowanowitsch zeigt verständlich auf, wo auch Pforzheim ansetzen könnte.

Bei Fragen erreichst du uns unter criticalmass-pf@posteo.de oder auf einem unserer Online-Kanäle.

Zum Vormerken:

Achtung, die nächste Critical Mass rollt ausnahmsweise bereits am 21. Februar! Wir fahren gemeinsam ins Haus der Jugend zum Benefizkonzert SOUNDS OF FREEDOM für die Omas gegen Rechts mit den Bands Bordkapelle Akkermann, Kawenzmänner, Le Jogginghos Dangereux, Lola Lunte und Pennyround Housekick.

Am 27. Februar laden wir euch an Stelle der regulären Critical Mass gemeinsam mit unseren Freunden von Fridays For Future zum nächsten Klimastreik ein.

Infos folgen.

Für alle, die bei der Vorpremiere am 8. Dezember 2025 im Kommunalen Kino nicht dabei sein konnten, die tolle Doku „Cycling Cities“ von Ingwar Perowanowitsch hier nochmal auf Youtube.

Ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken. Lokalpolitiker*innen und allen an lebenswerten Städten interessierten herzlich zum Anschauen empfohlen!

Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.

Ingwar Perowanowitsch

Presserückblick auf die Premiere im vollen Kino:

Im Jahr 2024 verloren in Deutschland 441 Menschen ihr Leben*, weil die Verkehrsinfrastruktur Radfahrende nicht ausreichend schützt. Diese Zahl steht für 441 Familien, 441 Leben, 441 Schicksale. 441 Radfahrende wurden 2024 getötet. Einer von ihnen war unser Freund Andreas Mandalka, auch bekannt als Natenom.

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441 ist die in Deutschland gesellschaftlich akzeptierte Zahl an Menschen, die sterben müssen, weil wir keine sichere Rad-Infrastruktur haben.

Wir – das Aktionsbündnis zur Natenom-Gedenkfahrt – akzeptieren diesen Zustand nicht. Wir können nicht hinnehmen, dass Familien auseinandergerissen werden, dass Kinder ihre Eltern oder Eltern ihre Kinder verlieren, nur weil sie Rad fahren wollten.

Deswegen werden wir auch 2026 wieder trotz Kälte und Frost in Pforzheim und vielen anderen Städten der Republik demonstrieren. Die zentrale Gedenkveranstaltung findet am Samstag, 31.01.2026 um 11:00 vor der Staatsanwaltschaft Pforzheim statt.

Treffpunkt:
Samstag, 31.01.2026, 11.00 Uhr

vor der Staatsanwaltschaft Pforzheim
Lindenstraße 3, 75175 Pforzheim (Nähe Hauptbahnhof Pforzheim)

Wir werden dort laut und massiv klarmachen:

Unsere Infrastruktur muss sicher werden. Radfahren muss alltäglich sicher möglich sein. Kinder müssen jederzeit sicher mit dem Rad zur Schule fahren können. Alltägliche Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit müssen sicher zurückgelegt werden können.

Aktionsbündnis Natenom-Gedenkfahrt

Andreas Mandalka teilte diesen Wunsch und diese Forderungen. Er dokumentierte Orte und Situationen, die für Radfahrende gefährlich sind. Er nutzte das Fahrrad als tägliches Fortbewegungsmittel und ließ sich weder durch Wind und Wetter noch durch die mangelhafte Infrastruktur davon abhalten. Am 31.01.2024 wurde er auf der L574 zwischen Neuhausen und Schellbronn getötet.

Genau dorthin fahren wir auch dieses Jahr wieder:

Wir wollen vor Ort gedenken, aber auch deutlich hörbar klarmachen, dass sich an der unsicheren Infrastruktur auf Andreas Pendelstrecke zwischen Pforzheim und seinem Wohnort immer noch nichts getan hat – genau so wie an vielen anderen Stellen in unserem Land. Während Autobahnen, Tunnels und Bundesstraßen mit Milliardenbeträgen gebaut, saniert und erweitert werden, stehen für die Radinfrastuktur nur marginale Mittel bereit. Der Ausbau einer fehlerverzeihenden Infrastruktur muss Priorität bekommen.

Die Vision Zero ist ein politisches Ziel: null Verkehrstote auf unseren Straßen. 441 tote Radfahrende im Jahr 2024 zeigen, wie weit wir davon entfernt sind. Die Vision Zero muss Grundlage jeder Verkehrspolitik sein – nicht nur ein Lippenbekenntnis.

Seid dabei, fahrt bei den parallelen Gedenkfahrten in Berlin, Hamburg, Hannover oder München mit oder kommt mit der Bahn oder einem der Zubringer zur zentralen Gedenkveranstaltung nach Pforzheim:

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Zusammen setzen wir ein klares Signal für die Sicherheit aller Radfahrenden. Gemeinsam mit euch wollen wir mit mindestens 441 Teilnehmenden einen „Bike-Down“ auf dem Pforzheimer Leopoldplatz machen. Damit wollen wir Medien und Politik zeigen, dass sie nicht über abstrakte Zahlen berichten und entscheiden, sondern über Menschen.

Hinweise für Teilnehmende von außerhalb:

  • Es gibt Zubringertouren aus Frankfurt am Main, Karlsruhe, Stuttgart und anderen Städten. (Infolinks und Startpunkte findet ihr auf der Aktionsübersicht. Wenn ihr einen weiteren Zubringer oder eine eigene Gedenkfahrt plant oder eure Aktion auf der Aktionskarte noch fehlt, meldet euch bitte auf einem unserer Kanäle unten.)
  • Vor dem Start gibt es zur Stärkung wieder Tee und vegan belegte Backwaren. (Wenn ihr die Helfer*innen nicht auf Anhieb findet, fragt nach dem Verpflegungslastenrad.)
  • Wenn ihr einen Schlafplatz braucht, meldet euch bitte auf einem unserer Kanäle unten. Wir versuchen gerne, private Übernachtungsmöglichkeiten zu vermitteln.
  • Wer per Bahn oder Rad bereits im Vorfeld anreist, kann am 30.01. ab 18.30 Uhr zusätzlich bei unserer monatlichen Critical Mass mitradeln.
  • Update für Bahnanreisende aus Richtung Karlsruhe:
    Der RE1 von Karlsruhe wird wegen Bauarbeiten über Bruchsal umgeleitet und hält am 30.01. und 31.01. leider nicht in Pforzheim. Zwischen Karlsruhe und Pforzheim fahren lediglich die S5 und einzelne MEX-Züge. Von der Benutzung der S5 raten wir ab, das sind sehr kurze Züge ohne ausreichende Kapazitäten für Fahrräder.
    Am Samstagvormittag fährt als einziger Regionalzug der MEX17a um 09:12 Uhr (Ankunft in Pforzheim um 09:34 Uhr). Da dieser Zug schon ohne Fahrräder sehr voll werden dürfte, empfehlen wir euch für die Anreise eine frühe RE1-Verbindung mit Umweg über Bruchsal und Vaihingen (Enz) oder alternativ ab Karlsruhe oder Karlsruhe-Durlach den Anschluss an die Zubringertour aus Karlsruhe.

Übersicht Unterstützungsaktionen:

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Vielen Dank!
Vielen Dank an alle Teilnehmenden und an alle unterschiedlich helfend Mitwirkenden, die unsere gemeinsame Gedenkveranstaltung ermöglichen – insbesondere an die Aktiven von Zweirat Stuttgart für die Datenarbeit und Zusammenstellung der für alle nutzbaren Karten.

* Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_N020_461.html

Am Montag, 8. Dezember, zeigen wir in Kooperation mit dem ausgezeichneten Kommunalen Kino Pforzheim in unserer gemeinsamen Filmreihe „Dialog (Rad-)Verkehr“ als Vorpremiere den neuen Film „Cycling Cities“ von Ingwar Perowanowitsch.

Der sympathische Journalist und Filmemacher mit den Themenschwerpunkten Klimakrise und fahrradgerechte Städte war im Februar bereits mit seinem Film „Mit dem Fahrrad nach Aserbaidschan“ bei uns in Pforzheim. Wir freuen uns sehr, dass Ingwar auch seinen neuen Film persönlich in unsere Noch-nicht-ganz-Fahrradstadt bringt und im Anschluss für eine gemeinsame Diskussion zur Verfügung steht.

Treffpunkt:
Montag, 8. Dezember, 20.00 Uhr
Kommunales Kino Pforzheim
Schlossberg 20
75175 Pforzheim
Kartenreservierung online und telefonisch unter 07231 5 66 19 77

Programmvorschau:

Im Mai 2025 bricht der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch auf eine Radreise zu den schönsten Fahrradstädten Europas auf. Sein Weg führt ihn von Freiburg nach Paris, über Gent, Amsterdam, Utrecht und Hamburg bis nach Kopenhagen. Er möchte wissen: Wie haben diese Städte die Verkehrswende geschafft und was können wir in Deutschland von ihnen lernen? Perowanowitsch dokumentiert mit der Kamera, wie sich die Städte über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert haben, spricht vor Ort mit Politikern, Verkehrsplanern und Aktivisten und erzählt, welche Maßnahmen und Strategien am Ende zum Erfolg geführt haben.

Entstanden ist dabei ein bildgewaltiger Film, der eine neue Geschichte der Mobilität erzählt. Ein Film, der inspiriert, zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, unsere Städte von Grund auf neu zu denken.

Es mangelt uns nicht an öffentlichen Flächen. Es mangelt an der Vorstellungskraft, sie zu verändern.

Ingwar Perowanowitsch
Filmtrailer „Cycling Cities

Organisatorische Hinweise:

Mit Blick auf den Bekanntheitsgrad von Ingwar rechnen wir mit großem Andrang. Wenn ihr bei Ingwar und seinem Film im Kino sicher dabei sein wollt, empfehlen euch daher, am besten bereits im Vorfeld online oder telefonisch unter 07231 5 66 19 77 einen Platz zu reservieren.

Wir machen gerne eine aktuelle Umfrage der Stadt bekannt:

Macht bei der Umfrage unter https://mitmachen-pforzheim.de/ mit! Wir können den Planenden hier gemeinsam helfen, eine lebenswertere, klimafreundliche und gut vernetzte Stadt zu gestalten.

Unsere Freunde vom Kommunalen Kino und wir haben sie lange eingefordert und seit kurzem sind Sie da: Die neuen Radbügel vor dem KoKi laden ab sofort zum entspannten, sicheren Parken ein.

Fahrradparkplätze vor dem Kommunalen Kino Pforzheim
Endlich da: Fahrradparkplätze vor dem Kommunalen Kino Pforzheim